Kein Geld für ein barrierefreies Zuhause
Foto: Sonja Brüggemann/Deutsche Leibrenten AG/akz-o
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Kein Geld für ein barrierefreies Zuhause

Kein Geld für ein barrierefreies Zuhause? Wie die Finanzierung des Umbaus trotzdem gelingt

Kein Geld für ein barrierefreies Zuhause : Keine bodengleiche Dusche, kein Handlauf für die Treppe – mehr als jeder zweite Ruheständler wohnt in einer Immobilie, die nicht barrierefrei ist. Doch nicht selten scheitern Pläne zum seniorengerechten Umbau an fehlendem Geld, wie eine aktuelle Studie der Deutsche Leibrenten AG zusammen mit der Deutsche Seniorenliga zeigt. So gab jeder zweite Ruheständler an, sich den barrierefreien Umbau finanziell nicht leisten zu können. „Die meisten Senioren wohnen in älteren Häusern, bei deren Bau vor 30, 40 oder 50 Jahren Barrierefreiheit keinen Einfluss auf die Grundrissgestaltung hatte. Entsprechend hoch sind heute die Kosten für Umbauten, um Haus oder Wohnung trotz körperlicher Einschränkungen bewohnbar zu halten“, sagt Friedrich Thiele, Vorstand der Deutsche Leibrenten AG. In der Tat sind dafür oft Summen im mittleren fünfstelligen Bereich nötig.

Um diese zu finanzieren, denken viele zunächst an Banken. Doch die halten Senioren aufgrund ihres fortgeschrittenen Alters meist für nicht mehr kreditwürdig. Eine Möglichkeit, sich den Traum vom barrierefreien Wohnen trotzdem zu erfüllen, bietet sich für Haus- und Wohnungseigentümer, die ihre Immobilie an ein Unternehmen wie die Deutsche Leibrenten AG, der Marktführer für Immobilien-Leibrenten in Deutschland, verkaufen.

Das Immobilienunternehmen garantiert ihnen nicht nur ein Wohnrecht auf Lebenszeit, was im Klartext bedeutet, dass sie bis zum letzten Atemzug nicht ausziehen müssen. Sondern sie erhalten auch eine monatliche Zusatz-Rente, ebenfalls auf Lebenszeit, die sogenannte Leibrente. Die kann wahlweise auch als Einmalsumme oder als Kombination von Rente und größerem Einmalbetrag ausgezahlt werden. Ein solcher Einmalbetrag lässt sich dann zum Beispiel auch für den barrierefreien Umbau verwenden.

Erfahrungen zeigen, dass viele Senioren im Fall einer plötzlichen körperlichen Einschränkung auch finanziell in große Not geraten. „Es gilt für Senioren, gerade auch wenn sie im eigenen Heim bleiben möchten, rechtzeitig Kassensturz zu machen und professionell zu planen“, empfiehlt Prof. Dr. Heinrich Schradin von der Universität Köln, denn: Neben dem Eigenheim brauchen gerade ältere Menschen finanzielle Reserven, auf die sie bei steigenden Kosten für Gesundheit und Pflege zurückgreifen können. Sind keine oder nur geringe Reserven vorhanden, sind regelmäßige zusätzliche Einnahmen, wie sie die Leibrente bietet, eine perfekte Ergänzung.

Foto: Sonja Brüggemann/Deutsche Leibrenten AG/akz-o

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